Discussion:
Upgrade von Leap 42.2 auf 42.3 schlägt fehl
(zu alt für eine Antwort)
Mathias Grewin
2017-07-29 11:39:58 UTC
Permalink
Raw Message
Moin NG,

nach einem zypper-upgrade nach der
altbekannten Methode:

Repos auf 42.3 umstellen (mache ich über yast)

dann im Terminal:

zypper refresh
zypper dup

(keine Fehlermeldungen - lief normal durch)

gab ich init 6 ein

und bekam nur ein:

GRUB loading..

error: symbol 'grub_term_highlight_color' not found.
Entering rescue mode ...
grub rescue>

nun kann man ja eigentlich versuchen,
grub 2 wieder startklar zu machen
aber so oft mache ich das nicht und
dann ... die Nerven!

:-)

Also habe ich ganz einfach die komplette SSD
mit redo-Backup zurückgespielt
und schon ist alles wieder beim alten.

Was kann da schiefgelaufen sein und wie
kann ich mir beim nächsten Versuch so helfen,
das nun aktuelle Leap 42.3 nebst der anderen
Systeme (ahem ... ) wieder starten?

Von 42.1 auf 42.2 lief das alles so - nu nich.

MfG

Mathias
Dieter Intas
2017-07-29 15:28:51 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Mathias Grewin
Moin NG,
nach einem zypper-upgrade nach der
Repos auf 42.3 umstellen (mache ich über yast)
zypper refresh
zypper dup
(keine Fehlermeldungen - lief normal durch)
gab ich init 6 ein
GRUB loading..
error: symbol 'grub_term_highlight_color' not found.
Entering rescue mode ...
grub rescue>
nun kann man ja eigentlich versuchen,
grub 2 wieder startklar zu machen
aber so oft mache ich das nicht und
dann ... die Nerven!
:-)
Grub2 neu installieren mit grub rescue>

Unter Google: error: symbol 'grub_term_highlight_color' not found.
findest Du dazu die Lösung.

--
Mathias Grewin
2017-07-30 15:25:48 UTC
Permalink
Raw Message
Moin!

Jo - is klar,
hab' ich auch alles schon einmal gemacht
und bin danach vorgegangen:

http://blog.gestreift.net/acadp_listings/festplatte-mit-mbr-kopieren/

(siehe Abschnitt 4. Wenn der Start nicht klappt ...)

Dazu nutzte ich irgendein 64 bit Linux-Rescue auf USB-Stick.

Nach einem Upgrade das eigentlich nur marginale
Änderungen vornimmt habe ich allerdings sowas
von Routine erwartet, das ich irgendwie kalt
erwischt wurde.

Ist ja auch alles umsonst - will ja auch nicht meckern.
Das mal was geht, dann aber nicht mehr kenne ich schon
von woanders her ...

aber hier kann ich mir ja helfen (auch Dank alt.linux.suse)
und dann löppts!

Ich warte aber erstmal noch 'n bisschen bis zum nächsten
Upgrade-Versuch (glaub' ich).

:-)

MfG - und danke! - Mathias
Post by Dieter Intas
Post by Mathias Grewin
Moin NG,
nach einem zypper-upgrade nach der
Repos auf 42.3 umstellen (mache ich über yast)
zypper refresh
zypper dup
(keine Fehlermeldungen - lief normal durch)
gab ich init 6 ein
GRUB loading..
error: symbol 'grub_term_highlight_color' not found.
Entering rescue mode ...
grub rescue>
nun kann man ja eigentlich versuchen,
grub 2 wieder startklar zu machen
aber so oft mache ich das nicht und
dann ... die Nerven!
:-)
Grub2 neu installieren mit grub rescue>
Unter Google: error: symbol 'grub_term_highlight_color' not found.
findest Du dazu die Lösung.
--
j***@gmail.com
2017-07-31 15:37:36 UTC
Permalink
Raw Message
Hi! Schöner Montag noch!

Habs letztens ergafft, dass Leap größere Update/Meilensteine sind als die Tumbleweeds?

Ich hatte mit meinem alten USB Stick keinen Erfolg ein Netinstall für das neue Leap zustande zu bringen.

Doch auf der letzten logischen Partition meiner HD nahm ich zufällig dann noch eine Installations DVD von dem Linux Welt Magazin (Ausgabe Juli/August/Sept) und auf ihr u.a. die Leap 42.2 Version zur Hand.

Wär für mich jetzt auch interessant das Upgrade auf 42.3

Bei Oracle Linux was wie CentOS (und LinuxMint glaub ich auch?) auf RedHat basiert, hatte ich immer Google Chrome, dann gabs noch eine Change mit 6.9 eine Community Repo-Version hinzuzufügen und upzudaten, doch jetzt ist der Support schluss mit der 6er Plattform. Jetzt gibts die 7er und da muß man auch zahlen bei RedHat, dass man überhaupt die Sachen lesen darf :D

Aber genug von RH.

Dachte nur, ich könnte zu allem Überfluss noch was hier anfügen...
also ich mein, sorry wenn jetzt mein Vergleich der Sprung von RH 6 zu RH 7 an den Haaren herbeigezogen ist mit dem Upgrade von Suse Leap 42.2 zu 42.3

Aber offensichtlich sollen die Tumbleweeds kleinere Schritte bieten im Gegensatz zu Leaps (großen Sprüngen) - sehe ich das richtig?

Jan
Post by Mathias Grewin
Moin!
Jo - is klar,
hab' ich auch alles schon einmal gemacht
http://blog.gestreift.net/acadp_listings/festplatte-mit-mbr-kopieren/
(siehe Abschnitt 4. Wenn der Start nicht klappt ...)
Dazu nutzte ich irgendein 64 bit Linux-Rescue auf USB-Stick.
Nach einem Upgrade das eigentlich nur marginale
Änderungen vornimmt habe ich allerdings sowas
von Routine erwartet, das ich irgendwie kalt
erwischt wurde.
Ist ja auch alles umsonst - will ja auch nicht meckern.
Das mal was geht, dann aber nicht mehr kenne ich schon
von woanders her ...
aber hier kann ich mir ja helfen (auch Dank alt.linux.suse)
und dann löppts!
Ich warte aber erstmal noch 'n bisschen bis zum nächsten
Upgrade-Versuch (glaub' ich).
:-)
MfG - und danke! - Mathias
Post by Dieter Intas
Post by Mathias Grewin
Moin NG,
nach einem zypper-upgrade nach der
Repos auf 42.3 umstellen (mache ich über yast)
zypper refresh
zypper dup
(keine Fehlermeldungen - lief normal durch)
gab ich init 6 ein
GRUB loading..
error: symbol 'grub_term_highlight_color' not found.
Entering rescue mode ...
grub rescue>
nun kann man ja eigentlich versuchen,
grub 2 wieder startklar zu machen
aber so oft mache ich das nicht und
dann ... die Nerven!
:-)
Grub2 neu installieren mit grub rescue>
Unter Google: error: symbol 'grub_term_highlight_color' not found.
findest Du dazu die Lösung.
--
Mathias Grewin
2017-07-31 17:31:18 UTC
Permalink
Raw Message
Moin!

Tumbleweed verfolgt eine andere Philosophie als
Leap.
Tumbleweed verfolgt das Ziel von Aktualität
und Stabilität, d.h. es bleibt bei Tumbleweed
theoretisch ein kleines Unsicherheitsfenster
hinsichtlich der Stabilität.
Ist ja auch klar - man muß hier schnell sein
wegen der Aktualität und man muß trotzdem gut
testen, wegen der Stabilität.
Dieter Intas hat hier von guten Erfahrungen
hinsichtlich der Stabilität mit Tumbleweed
geschrieben.

Mir selbst kommt es nicht so sehr auf Aktualität an,
sondern auf Stabilität - und da ich eher vorsichtig
(vielleicht ängstlich?) bin, setze ich auf Leap.
Das ist quasi die Enterprise-Version von OpenSuSE für
die nicht zahlenden User - also Leap ist eng an
die für Firmen ausgelieferte Software angelehnt
und die muß unbedingt stabil laufen wegen
der Sicherheit.
Diese Erfahrungen sind das Markenzeichen von Leap.

MfG
Post by j***@gmail.com
Hi! Schöner Montag noch!
Habs letztens ergafft, dass Leap größere Update/Meilensteine sind als die Tumbleweeds?
Ich hatte mit meinem alten USB Stick keinen Erfolg ein Netinstall für das neue Leap zustande zu bringen.
Doch auf der letzten logischen Partition meiner HD nahm ich zufällig dann noch eine Installations DVD von dem Linux Welt Magazin (Ausgabe Juli/August/Sept) und auf ihr u.a. die Leap 42.2 Version zur Hand.
Wär für mich jetzt auch interessant das Upgrade auf 42.3
Bei Oracle Linux was wie CentOS (und LinuxMint glaub ich auch?) auf RedHat basiert, hatte ich immer Google Chrome, dann gabs noch eine Change mit 6.9 eine Community Repo-Version hinzuzufügen und upzudaten, doch jetzt ist der Support schluss mit der 6er Plattform. Jetzt gibts die 7er und da muß man auch zahlen bei RedHat, dass man überhaupt die Sachen lesen darf :D
Aber genug von RH.
Dachte nur, ich könnte zu allem Überfluss noch was hier anfügen...
also ich mein, sorry wenn jetzt mein Vergleich der Sprung von RH 6 zu RH 7 an den Haaren herbeigezogen ist mit dem Upgrade von Suse Leap 42.2 zu 42.3
Aber offensichtlich sollen die Tumbleweeds kleinere Schritte bieten im Gegensatz zu Leaps (großen Sprüngen) - sehe ich das richtig?
Jan
Dieter Intas
2017-07-31 18:07:52 UTC
Permalink
Raw Message
Am Mon, 31 Jul 2017 19:31:18 +0200
Post by Mathias Grewin
Moin!
Tumbleweed verfolgt eine andere Philosophie als
Leap.
Tumbleweed verfolgt das Ziel von Aktualität
und Stabilität, d.h. es bleibt bei Tumbleweed
theoretisch ein kleines Unsicherheitsfenster
hinsichtlich der Stabilität.
Ist ja auch klar - man muß hier schnell sein
wegen der Aktualität und man muß trotzdem gut
testen, wegen der Stabilität.
Dieter Intas hat hier von guten Erfahrungen
hinsichtlich der Stabilität mit Tumbleweed
geschrieben.
Mir selbst kommt es nicht so sehr auf Aktualität an,
sondern auf Stabilität - und da ich eher vorsichtig
(vielleicht ängstlich?) bin, setze ich auf Leap.
Das ist quasi die Enterprise-Version von OpenSuSE für
die nicht zahlenden User - also Leap ist eng an
die für Firmen ausgelieferte Software angelehnt
und die muß unbedingt stabil laufen wegen
der Sicherheit.
Diese Erfahrungen sind das Markenzeichen von Leap.
Wer kann Tumbleweed ausprobieren?

Alle Anwender, die neuere Pakete als die in einer aktuellen openSUSE
Ausgabe verfügbaren Pakete nutzen wollen. Tumbleweed sollte vor allem
aber von Anwendern verwendet werden, die sich mit openSUSE schon etwas
auskennen.

Wie probiere ich Tumbleweed aus?

Um mit Tumbleweed anzufangen haltet euch an die Tumbleweed Installation
Instructions, die leider momentan nur auf Englisch verfügbar sind.

Folgt der opensuse-factory Mailingliste um Benachrichtigungen über
Updates zu bekommen. Neue Schnappschüsse werden immer veröffentlicht
sobald sie fertig sind und die automatische Qualitätssicherung
bestanden worden ist. Dies kann oft täglich passieren aber manchmal
braucht es auch einige Wochen wenn größere Änderungen integriert
werden. (Bitte beachtet dass es einige Ecken und Kanten mit den
Updates, insbesonderew mit mehreren Repositories geben kann. Schaut
euch als Beispiel kürzliche Diskussionen über die Nutzung von zypper
dup versus zypper up an)

Wer Tumbleweed besser nicht verwenden sollte

Anwender proprietärer Grafik-Treiber (AMD Catalyst, Nvidia) sollten
besser beim normalen openSUSE bleiben, es sei denn, sie wollen sich in
die jeweiligen Themen etwas einlesen, siehe NVIDIA oder AMD/ATI. Ebenso
kann nicht dauerhaft garantiert werden, dass Virtualisierungs-Software
wie VMware oder Virtualbox immer zur Verfügung stehen.

https://de.opensuse.org/Portal:Tumbleweed
Martin Schnitkemper
2017-07-31 18:14:31 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Mathias Grewin
Mir selbst kommt es nicht so sehr auf Aktualität an,
sondern auf Stabilität - und da ich eher vorsichtig
(vielleicht ängstlich?) bin, setze ich auf Leap.
Eins muss das andere aber nicht ausschließen. Wer sich beispielsweise für
KDE als Desktop entscheidet, der ist auf schnelle Updates angewiesen,
weil diese eben auch Stabilitäts- oder Sicherheitsprobleme adressieren.

Da ist es eben gerade von Nachteil, wenn der Distributor nur zögerlich
wegen angeblicher Stabilitätsbedenken Updates der Entwickler nicht zeitnah
ausliefert. Zu denken, abgehangene Software wäre stabiler also aktuelle,
ist ein weit verbreiteter Trugschluss.

Durch das Rolling-Release bin ich ziemlich nah am Geschehen und der
aktuellen Entwicklung und ich muss schon sagen, dass die Vorteile stets
aktueller Software deutlich der angeblich stabilen, aber veralteten Software
überwiegen.

Martin.
--
powered by Arch Linux x86_64 · Kernel: 4.12.3-1-ARCH · KDE 5.10.4 · KF
5.36.0
Mathias Grewin
2017-07-31 20:06:59 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Martin Schnitkemper
Post by Mathias Grewin
Mir selbst kommt es nicht so sehr auf Aktualität an,
sondern auf Stabilität - und da ich eher vorsichtig
(vielleicht ängstlich?) bin, setze ich auf Leap.
Eins muss das andere aber nicht ausschließen. Wer sich beispielsweise für
KDE als Desktop entscheidet, der ist auf schnelle Updates angewiesen,
weil diese eben auch Stabilitäts- oder Sicherheitsprobleme adressieren.
Wieviele Updates kommen da denn unter Tumbleweed so herein?
Bei mir sind es unter Leap so fünf bis zwanzig am Tag,
berifft auch KDE.
Stabilitätsprobleme habe ich nicht.
Post by Martin Schnitkemper
Da ist es eben gerade von Nachteil, wenn der Distributor nur zögerlich
wegen angeblicher Stabilitätsbedenken Updates der Entwickler nicht zeitnah
ausliefert. Zu denken, abgehangene Software wäre stabiler also aktuelle,
ist ein weit verbreiteter Trugschluss.
Bugs sind in älterer sowie auch in neuester Software
immer mal vorhanden. Programmieren ist Hochleistungsarbeit
und Fehler menschlich. Ältere Software wird bug-bereinigt
und bei neuer Software können andere bugs hinzukommen.

Vergeht Zeit, fallen Bugs auf die bereinigt werden ....
das betrifft alt und neu.
Post by Martin Schnitkemper
Durch das Rolling-Release bin ich ziemlich nah am Geschehen und der
aktuellen Entwicklung und ich muss schon sagen, dass die Vorteile stets
aktueller Software deutlich der angeblich stabilen, aber veralteten Software
überwiegen.
Ja - man fühlt sich sicher gut dabei immer das aktuellste zu haben.
Aber auch die neueste Brenner-Software brennt doch nur,
Mutt wird gar nicht mehr weiterentwickelt - weil gut genug,
Amarok ändert sein Design mal mehr - mal weniger und spielt
doch nur Audio ...
Gimp ist eine Herausforderung, ob neu oder am neuesten in der Version,
Mein Filezilla kommuniziert perfekt mit meinem Raspi...

Und KDE? Da gibt es doch so ein Projekt wo altes weiter gepflegt wird
weil das Neue für einige überladen ist. Komm' jetzt nicht auf
den Namen.

Kurz: Meiner Ansicht wird das überbewertet immer das Neueste
haben zu wollen.

Ich dagegen will nur nur von hier nach dort - also gut arbeiten
und außer marginale oder auch mal nervige Designänderungen wird
es da im Ergebnis keine Nachteile bringen, ob man nun mit Leap
oder Taumbleweed 'ne CD brennt oder sonst etwas bearbeitet.

Linus Torvalds hat gar die Schnauze von den neueren KDE Versionen
und ich glaube, auch der kommt dorthin wo er hin will.

Beim neuesten Kernel sieht das wieder anders aus - aber ich
kaufe mir nicht immer neueste Hardware. Der Scanner scannt gut
und das unter Leap und sicher auch unter Tumbleweed.

So what.

MfG Mathias
Martin Schnitkemper
2017-07-31 22:34:03 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Mathias Grewin
Und KDE? Da gibt es doch so ein Projekt wo altes weiter gepflegt wird
weil das Neue für einige überladen ist. Komm' jetzt nicht auf
den Namen.
https://www.trinitydesktop.org

Von Pflege oder gar Entwicklung kann man da aber wirklich nicht sprechen,
bei einem Team von derzeit immerhin fünf Leuten und der letzten
Veröffentlichung am 07.11.2016. Die Entwicklungsfortschritte sind dermaßen
marginal, dass man das nicht wirklich als ernstzunehmenden Desktop
bezeichnen kann.
--
powered by Arch Linux x86_64 · Kernel: 4.12.3-1-ARCH · KDE 5.10.4 · KF
5.36.0
Mathias Grewin
2017-08-01 13:07:35 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Martin Schnitkemper
Post by Mathias Grewin
Und KDE? Da gibt es doch so ein Projekt wo altes weiter gepflegt wird
weil das Neue für einige überladen ist. Komm' jetzt nicht auf
den Namen.
https://www.trinitydesktop.org
Von Pflege oder gar Entwicklung kann man da aber wirklich nicht sprechen,
bei einem Team von derzeit immerhin fünf Leuten und der letzten
Veröffentlichung am 07.11.2016. Die Entwicklungsfortschritte sind dermaßen
marginal, dass man das nicht wirklich als ernstzunehmenden Desktop
bezeichnen kann.
Warum nicht?

Es ist doch ein Server (Desktop - igitt ...)

;-)

mit dem die Leute ganz ernst arbeiten wollen
und auch können.
Grund: Sie haben alles was sie brauchen und vermissen
augenscheinlich nichts.


Dieses Gebrauche von Herkömmlichem (und nicht Mehr oder Weniger)
ist so gut durchprogrammiert, das es "nicht-marginale" Programmierung
überhaupt nicht benötigt.

Toll diese Auswahl unter Linux -
und gutes Gelingen allen Leuten, die für sich

(für sich!!!)

Trinity favorisieren.

Und dann gibt es auch noch Debian - wer's mag?

Da gibt's doch auch nichts gegen zu sagen, gell?

Jeder Mensch ist ein eigenes Universum und Linux
liefert ihnen die dafür notwendige Flexibilität.

Dir viel Freude und gutes Gelingen mit Tumbleweed!

:-)

MfG Mathias
Martin Schnitkemper
2017-08-01 19:16:15 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Mathias Grewin
Grund: Sie haben alles was sie brauchen und vermissen
augenscheinlich nichts.
Es gibt überhaupt keine belastbaren Zahlen über die möglichen Nutzer, wer
damit überhaupt arbeitet; ich wage mal zu behaupten "keiner".

Im AUR gibt es mal ganze 3 Votes, und letzte Aktualisierung war 2014:
https://aur.archlinux.org/packages/trinity

Sicherlich nicht repräsentativ, aber zeigt doch irgendwie das mangelnde
Interesse der Allgemeinheit an dieser Totgeburt.
Post by Mathias Grewin
Und dann gibt es auch noch Debian - wer's mag?
Hatte ich mal (Lenny) und litt während seiner Laufzeit zunehmend an der
mangelnden Aktualität zugunsten seiner angeblichen Stabilität.
Post by Mathias Grewin
Dir viel Freude und gutes Gelingen mit Tumbleweed!
Ich habe mit Tumbleweed nichts am Hut!
--
powered by Arch Linux x86_64 · Kernel: 4.12.3-1-ARCH · KDE 5.10.4 · KF
5.36.0
Mathias Grewin
2017-08-02 17:38:06 UTC
Permalink
Raw Message
Moin!
Post by Martin Schnitkemper
Post by Mathias Grewin
Grund: Sie haben alles was sie brauchen und vermissen
augenscheinlich nichts.
Es gibt überhaupt keine belastbaren Zahlen über die möglichen Nutzer, wer
damit überhaupt arbeitet; ich wage mal zu behaupten "keiner".
https://aur.archlinux.org/packages/trinity
Sicherlich nicht repräsentativ, aber zeigt doch irgendwie das mangelnde
Interesse der Allgemeinheit an dieser Totgeburt.
Was die Allgemeinheit interessiert ...
ja - klar - wer sich danach richten will
und das zur Maxime für sich erhebt der muss
natürlich dem Maistream hinterher wetzen.
Post by Martin Schnitkemper
Post by Mathias Grewin
Und dann gibt es auch noch Debian - wer's mag?
Hatte ich mal (Lenny) und litt während seiner Laufzeit zunehmend an der
mangelnden Aktualität zugunsten seiner angeblichen Stabilität.
Mit Debian benutze ich Hardware, die es
so gar nicht mehr gibt.

Sie läuft super - und selbstverständlich stabil.
Post by Martin Schnitkemper
Post by Mathias Grewin
Dir viel Freude und gutes Gelingen mit Tumbleweed!
Ich habe mit Tumbleweed nichts am Hut!
Dann viel Spaß mit Leap!

MfG Mathias
Reinhard Homann
2017-08-01 11:54:17 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Mathias Grewin
Moin NG,
Repos auf 42.3 umstellen (mache ich über yast)
zypper refresh zypper dup
(keine Fehlermeldungen - lief normal durch)
gab ich init 6 ein
GRUB loading..
error: symbol 'grub_term_highlight_color' not found.
Entering rescue mode ...
grub rescue>
nun kann man ja eigentlich versuchen,
grub 2 wieder startklar zu machen aber so oft mache ich das nicht und
dann ... die Nerven!
:-)
Also habe ich ganz einfach die komplette SSD mit redo-Backup
zurückgespielt und schon ist alles wieder beim alten.
Was kann da schiefgelaufen sein und wie kann ich mir beim nächsten
Versuch so helfen,
das nun aktuelle Leap 42.3 nebst der anderen Systeme (ahem ... ) wieder
starten?
Von 42.1 auf 42.2 lief das alles so - nu nich.
MfG
Mathias
Hallo,
ich empfehle, das Betriebssystem neu zu installieren unter Erhalt der
home-Partition. Dann muss man nur die Programme, die man braucht wieder
installieren. Die Einstellungen der Programme bleiben erhalten
Mathias Grewin
2017-08-01 12:55:47 UTC
Permalink
Raw Message
Am 01.08.2017 um 13:54 schrieb Reinhard Homann:

[snip]
Post by Reinhard Homann
Hallo,
ich empfehle, das Betriebssystem neu zu installieren unter Erhalt der
home-Partition. Dann muss man nur die Programme, die man braucht wieder
installieren. Die Einstellungen der Programme bleiben erhalten
Ja - das wäre die sauberste Lösung,
ich stimme Dir zu!

Dann könnte ich auch gleich / auf
mind. 40 GB setzen und könnte BTRFS als
Filesystem nehmen.
Bei Neuinstallation läuft Grundsätzliches
sowieso schon - was man dann vermisst kann man
flugs nachinstallieren.

Schönen Tag!

MfG Mathias
Arno Lutz
2017-08-01 15:52:42 UTC
Permalink
Raw Message
Hallo Reinhard Homann,
Post by Reinhard Homann
ich empfehle, das Betriebssystem neu zu installieren unter Erhalt der
home-Partition. Dann muss man nur die Programme, die man braucht wieder
installieren. Die Einstellungen der Programme bleiben erhalten
hatte ich fast immer so gehalten.
Nur von 42.2 auf 42.3 mochten ein paar configs im home nicht mitspielen.
Da half nur die entsprechenden .program-Ordner neu anlegen zu lassen.
Claws-Mail war verbogen (genau dies hätte absolut nicht sein dürfen),
Libre und 2..3 andere ebenso.

Gruß
Arno Lutz
--
Jeder hat dumme Gedanken, nur der Kluge verschweigt sie.
günther h.
2017-08-02 14:24:39 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Reinhard Homann
Hallo,
ich empfehle, das Betriebssystem neu zu installieren unter Erhalt der
home-Partition. Dann muss man nur die Programme, die man braucht wieder
installieren. Die Einstellungen der Programme bleiben erhalten
mag alles sein. ich habe trotzdem, einfach um zu wissen, ob es geht, aus
dem laufenden system mit yast von 42.2 auf 42.3 upgegradet -
einschließlich der nvidia- und packman-repos. ent oder weder...

also, es hat gut geklappt. ich konnte währenddessen in ruhe internetten
und hatte am ende keine neuen (erkennbaren) macken im system.
Werner Flamme
2017-08-03 06:59:35 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Mathias Grewin
Moin NG,
nach einem zypper-upgrade nach der
Repos auf 42.3 umstellen (mache ich über yast)
zypper refresh
zypper dup
(keine Fehlermeldungen - lief normal durch)
gab ich init 6 ein
GRUB loading..
error: symbol 'grub_term_highlight_color' not found.
Entering rescue mode ...
grub rescue>
nun kann man ja eigentlich versuchen,
grub 2 wieder startklar zu machen
aber so oft mache ich das nicht und
dann ... die Nerven!
:-)
Also habe ich ganz einfach die komplette SSD
mit redo-Backup zurückgespielt
und schon ist alles wieder beim alten.
Was kann da schiefgelaufen sein und wie
kann ich mir beim nächsten Versuch so helfen,
das nun aktuelle Leap 42.3 nebst der anderen
Systeme (ahem ... ) wieder starten?
Von 42.1 auf 42.2 lief das alles so - nu nich.
MfG
Mathias
Inzwischen gibt es eine "offizielle" Doku:
<https://www.opensuse-lernen.de/?p=6413>

--
Mathias Grewin
2017-08-03 09:19:05 UTC
Permalink
Raw Message
Moin!

Habe soeben das Upgrade Interesse halber
nochmals durchgeführt. Danach
konnte ich das System nicht starten weil
diesmal dieser Fehler auftrat:

grub rescue:
symbol 'grub_tpm_measure'
not found

Mit Supergrub von einem usb-stick startete
ich das System dann und lies über yast grub
neu schreiben.

Wieder der gleiche Fehler.

Dann dasselbe nochmal und Installation von
grub durch die Konsole ...
(mir fiel nichts Besseres ein, bzw. fand ich
bisher auch keinen fruchtbringenden Hinweis
in den Suchmaschinen)

Wieder der gleiche Fehler.

Meinen Bootmanager starte ich aus der
/ - Partition und nicht aus dem MBR.

Erst nachdem ich den Start aus dem MBR über yast
veranlasste und

nach Neustart (diesmal klappte der)

dann wieder die alte Einstellung
mit Start aus der / - Partition in Yast konfigurierte

klappt es auch weiterhin.

Bisher läuft alles sauber in meinem 42.3 Leap,

allerdings habe ich die Third-Party Repos noch
nicht aktiv, sondern nur die vier Suses.

Euch Allen nochmals vielen Dank für die Unterstützung
und schönen Tag!

Mathias
Post by Werner Flamme
Post by Mathias Grewin
Moin NG,
nach einem zypper-upgrade nach der
Repos auf 42.3 umstellen (mache ich über yast)
zypper refresh
zypper dup
(keine Fehlermeldungen - lief normal durch)
gab ich init 6 ein
GRUB loading..
error: symbol 'grub_term_highlight_color' not found.
Entering rescue mode ...
grub rescue>
nun kann man ja eigentlich versuchen,
grub 2 wieder startklar zu machen
aber so oft mache ich das nicht und
dann ... die Nerven!
:-)
Also habe ich ganz einfach die komplette SSD
mit redo-Backup zurückgespielt
und schon ist alles wieder beim alten.
Was kann da schiefgelaufen sein und wie
kann ich mir beim nächsten Versuch so helfen,
das nun aktuelle Leap 42.3 nebst der anderen
Systeme (ahem ... ) wieder starten?
Von 42.1 auf 42.2 lief das alles so - nu nich.
MfG
Mathias
<https://www.opensuse-lernen.de/?p=6413>
Loading...