Discussion:
SuSE 42.2 leere toolbar in emcas
(zu alt für eine Antwort)
Hermann Riemann
2017-01-02 13:22:38 UTC
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Raw Message
Wenn ich unter SuSE 42.2 (KDE desktop) emacs verwende
ist die toolbar leer.
Der Platz für die toolbar läßt sich verstellen.

Hermann
dessen Programm und html .. Entwicklung unter SuSE 42.2
daher erheblich behindert ist.
--
http://www.hermann-riemann.de
Hermann Riemann
2017-01-02 15:30:42 UTC
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Raw Message
Post by Hermann Riemann
Wenn ich unter SuSE 42.2 (KDE desktop) emacs verwende
ist die toolbar leer.
Der Platz für die toolbar läßt sich verstellen.
Laut Suche im internet hängt das mit dem Wechsel von
GTK2 nach GTK3 zusammen.

Hermann
der jetzt von einem gut lesbaren xemacs font träumt.
--
http://www.hermann-riemann.de
Dieter Intas
2017-01-02 15:38:17 UTC
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Raw Message
Post by Hermann Riemann
Post by Hermann Riemann
Wenn ich unter SuSE 42.2 (KDE desktop) emacs verwende
ist die toolbar leer.
Der Platz für die toolbar läßt sich verstellen.
Laut Suche im internet hängt das mit dem Wechsel von
GTK2 nach GTK3 zusammen.
Hermann
der jetzt von einem gut lesbaren xemacs font träumt.
Vorteile von XEmacs

Komfortable Steuerung mit Buttons, Menüs und Pop-UP Menüs
unterstützt mehrere Fenster
Syntaxunterstützung der gänigen Programmier- und
Seitenbeschreibungssprachen Oberfläche zum GNU-Compiler, Linker und
Debugger Umfangreiche Online-Hilfe (GNU-Info System)
läßt sich durch eingebauten Lisp-Interpreter beliebig erweitern

Nachteile von XEmacs

relativ hoher Speicher- und Resourcenverbrauch

--
Hermann Riemann
2017-01-03 09:43:36 UTC
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Raw Message
Post by Dieter Intas
Post by Hermann Riemann
Post by Hermann Riemann
Wenn ich unter SuSE 42.2 (KDE desktop) emacs verwende
ist die toolbar leer.
Der Platz für die toolbar läßt sich verstellen.
Laut Suche im internet hängt das mit dem Wechsel von
GTK2 nach GTK3 zusammen.
Hermann
der jetzt von einem gut lesbaren xemacs font träumt.
Vorteile von XEmacs
Komfortable Steuerung mit Buttons, Menüs und Pop-UP Menüs
unterstützt mehrere Fenster
Syntaxunterstützung der gängigen Programmier- und
Seitenbeschreibungssprachen Oberfläche zum GNU-Compiler, Linker und
Debugger Umfangreiche Online-Hilfe (GNU-Info System)
läßt sich durch eingebauten Lisp-Interpreter beliebig erweitern
Alles das tut emacs auch.
Allerdings kann xemacs im Gegensatz zu emacs
bei internen Fenster auch die Breite beliebig ändern,
wohingegen emacs bei Fenster nebeneinander eine
feste Einstellung hat ( Breite eines internen Fenster
= Breite des Hauptfenster durch die Zahl der Nebeneinanderliegnden.)
Ein weiterer Nachteil von emacs (unter KDE) ist dass ich nach jedem
reboot jede Fenstergröße neu einstellen muß
Post by Dieter Intas
Nachteile von XEmacs
relativ hoher Speicher- und Resourcenverbrauch
Das stört mich nicht. ( 3GB von 16 bzw 32 GB belegt)
Allerdings habe ich bei xemacs keine gut lesbare Schrift gefunden.
Wenn xemacs den gleichen font wie vi benutzen würde
( gut lesbar und mit vi Sonderzeichen )
würde ich gerne zu xemacs zurückkehren.

Hermann
der jahrelang xemacs als Haupteditor verwendet hat und
der seine Tippfehler beim Lesen gerne wieder
besser erkennen würde.
--
http://www.hermann-riemann.de
Dieter Intas
2017-01-03 22:13:55 UTC
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Raw Message
Hermann Riemann schrieb:

[...]
Post by Hermann Riemann
Hermann
der jahrelang xemacs als Haupteditor verwendet hat und
der seine Tippfehler beim Lesen gerne wieder
besser erkennen würde.
Und warum, da Du doch vi kennst, benutzt Du ihn nicht dafür?

--
Hermann Riemann
2017-01-04 06:15:52 UTC
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Raw Message
Post by Dieter Intas
Und warum, da Du doch vi kennst, benutzt Du ihn nicht dafür?
1. Weil ich beim editieren meist mehrere Dateien
( *.html *.py *.c *.h) gleichzeitig offen habe,
zwischen denen ich häufig wechsele.
Bei vi, so wie ich ihn kennengelernt habe,
müsste ich die sequentiell durchsuchen oder gar deren Namen eintippen.

2. Ich hab Schwierigkeiten mir viel zu merken.
Bei vi kenne ich i o r a O :q! ZZ :w! dd a cd dw "se nu"
Bei anderen müsste ich wahrscheinlich im Handbuch suchen.

So wie ich bei emacs bei Block einfügen
auch jedesmal im Buch nachschaue wie es geht.

Als ich vi kennenlernte, gab es noch kein Syntax highlighting.
Da war xemacs vorne.
Mittlerweile hat vi das auch.

xemacs war Editoren auf Atari ST ähnlicher.

Hermann
der durchaus des öfteren vi verwendet,
insbesondere weil bei q! keine unangenehmen Nebenwirkungen
entstehen. ( z.B. bei fehlerhaften Dateinamen.)
--
http://www.hermann-riemann.de
Dieter Intas
2017-01-04 08:23:59 UTC
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Raw Message
Post by Hermann Riemann
Post by Dieter Intas
Und warum, da Du doch vi kennst, benutzt Du ihn nicht dafür?
1. Weil ich beim editieren meist mehrere Dateien
( *.html *.py *.c *.h) gleichzeitig offen habe,
zwischen denen ich häufig wechsele.
Bei vi, so wie ich ihn kennengelernt habe,
müsste ich die sequentiell durchsuchen oder gar deren Namen eintippen.
Programmieren tue ich schon lange nicht mehr, aber da fällt mir
Kate (KDE) ein, den habe ich selbst nicht installiert, aber kann er nicht
auch ( *.html *.py *.c *.h)?
Post by Hermann Riemann
2. Ich hab Schwierigkeiten mir viel zu merken.
Bei vi kenne ich i o r a O :q! ZZ :w! dd a cd dw "se nu"
Bei anderen müsste ich wahrscheinlich im Handbuch suchen.
So wie ich bei emacs bei Block einfügen
auch jedesmal im Buch nachschaue wie es geht.
Für die Tastenkombinationen hatte ich immer eine Liste angefertigt.
Post by Hermann Riemann
Als ich vi kennenlernte, gab es noch kein Syntax highlighting.
Da war xemacs vorne.
Mittlerweile hat vi das auch.
xemacs war Editoren auf Atari ST ähnlicher.
Ach ja - Atari, es war ein herrlicher Computer.
Post by Hermann Riemann
Hermann
der durchaus des öfteren vi verwendet,
insbesondere weil bei q! keine unangenehmen Nebenwirkungen
entstehen. ( z.B. bei fehlerhaften Dateinamen.)
Hat emacs oder andere Probleme mit dem Speichern?
Hermann Riemann
2017-01-04 10:04:38 UTC
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Raw Message
Post by Dieter Intas
Programmieren tue ich schon lange nicht mehr,
Bei mir ist dies einer der Hauptaufgaben meiner Rechner:
eigene Vorstellungen umsetzen.
Post by Dieter Intas
aber da fällt mir Kate (KDE) ein, den habe ich selbst nicht installiert,
aber kann er nicht auch ( *.html *.py *.c *.h)?
Kann er.
Ich habe mir eben seit einigen Jahren wieder Kate angeschaut.
Das Kommando
kate viele_Dateien&
funktioniert jetzt gut
und man kann im Gegensatz zu früher gut wechseln.
Das Ausblenden von Zweigen ist ein wesentlicher Vorteil von Kate.
( Konnte er früher auch)
Vielleicht wechsele ich jetzt generell von *emacs zu kate
als meist verwendeter editor.

Einen leinen Nachteil hat kate.
Wenn bereits auf dem gleichen desktop ein offener Editor existiert
und ich rufe kate Dateinamen ohne den Parameter -n auf
landen die Dateien im gleichen Fenster.
Post by Dieter Intas
Post by Hermann Riemann
So wie ich bei emacs bei Block einfügen
auch jedesmal im Buch nachschaue wie es geht.
Für die Tastenkombinationen hatte ich immer eine Liste angefertigt.
Das erinnert mich an meine vielen Notizen Dateien
die irgendwo gelagert sind.

Und wenn ich spezielle utf-Zeichen haben will,
verwende ich copy und paste aus Seiten wie:
http://www.hermann-riemann.de/t/utf.26.html
http://www.hermann-riemann.de/t/utf.22.html
..
http://www.hermann-riemann.de/t/Hilfsmittel.html
Post by Dieter Intas
Hat emacs oder andere Probleme mit dem Speichern?
Nicht so schlimm wie der xemacs.

Wenn ich xemacs falscher_auch_nicht_existierender_Dateiname
eingab, erzeugte das Probleme.
Z.B. bei html setzte er code ein., den ich nicht haben wollte.
Statt einfach rauszugehen, musste ich mich irgendwie durchklicken
und hinterher noch Hinterlassenschaften löschen.

Mittlerweile habe ich ein "putz" Programm
welche rekursiv alle Dateien mit Endungen ~ löscht
und meine neues eigenes Datensicherungsprogramm
ignoriert auch Dateien, die mit ~ enden.

Hermann
der vermutlich heute noch auf 5 Rechner kate installiert
--
http://www.hermann-riemann.de
Hermann Riemann
2017-02-18 13:27:51 UTC
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Raw Message
Post by Dieter Intas
[...]
Post by Hermann Riemann
Hermann
der jahrelang xemacs als Haupteditor verwendet hat und
der seine Tippfehler beim Lesen gerne wieder
besser erkennen würde.
Und warum, da Du doch vi kennst, benutzt Du ihn nicht dafür?
Den vi kenne ich teilweise.
Häufig rufe ich von der Konsole etwas wie
Post by Dieter Intas
$editor *
auf, und wechsele häufig in Unterfenster zwischen diesen Dateien.
Dies geht unter xemacs sehr gut.
Bei dem seit kurzem verwendeten kate
geht dies nur bei einem Unterfenster gut.
Hinzu macht kate manchmal Probleme beim Verschieben von Fenster.

emacs zeigt bei SuSE 42.2 keine Icons in der toolbar Icons mehr an
und gvim zeigt zwar Icons an, aber deren Bedeutung ist für
mich in den leeren Kästchen (auch bei SuSE 42.1) nicht erkennbar.

Hinzu kommt,
das emacs, kate und gvim dauernd
auf der Konsole Fehlermeldungen? anzeigen,
die auf mangelhafte Installationen hinweisen.

Hermann
der heutzutage unter SuSE mit vielen Problemen kämpft
welche bei SuSE < 9.0 nicht vorhanden waren.
--
http://www.hermann-riemann.de
Olaf Meltzer
2017-02-18 13:51:49 UTC
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Raw Message
Post by Hermann Riemann
emacs zeigt bei SuSE 42.2 keine Icons in der toolbar Icons mehr an
Seit einiger Zeit schon sind die Icons der Emacs-Toolbar bei mir wieder
aufgetaucht.

Emacs und Emacs-X11 24.3-22.1-x86_64 mit Auctec 11.87-11.46-noarch

Gruß -- Olaf Meltzer
--
openSUSE Leap 42.2 - Kernel: 4.4.46-11-default || Win 10 Pro
Qt: 5.6.1 - KDE Frameworks: 5.26.0 - Plasma: 5.8.3
Tower mit Intel(R) Core(TM) i5-4430 CPU @ 3.00GHz
Hermann Riemann
2017-02-19 14:52:59 UTC
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Raw Message
Post by Olaf Meltzer
Post by Hermann Riemann
emacs zeigt bei SuSE 42.2 keine Icons in der toolbar Icons mehr an
Seit einiger Zeit schon sind die Icons der Emacs-Toolbar bei mir wieder
aufgetaucht.
Emacs und Emacs-X11 24.3-22.1-x86_64 mit Auctec 11.87-11.46-noarch
Bei emacs sind bei mir jetzt auch die Icons wieder da.

Hermann
der allerdings nicht weiss,
ob das wieder Auftauchen an einem update gelegen hat,
oder an einem der vielen mit yast
(installieren: suche gtk und klicke viele mögliche Fälle an)
nachträglich installierten gtk-Paketen gelegen hat.
--
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